Rituale

Schrein-Festival in Tokio / © Foto: Georg Berg

Ob wir Japaner in Extase erleben oder hinter die Kulissen bei den Krönungsfeierlichkeiten der bayerischen Kartoffelkönigin blicken, für uns Beobachter ist die ganze Welt voller Überraschungen. Die auf zwei Länder verteilte Hochzeit eines britisch-bulgarischen Paares ist bei genauem Hinsehen mindestens so exotisch wie das Festval der freien Liebe auf den Trobriand-Inseln.

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Mobilität

Stadtführer mit Touristen auf Rickscha / © Foto: Georg Berg

Fortbewegung hat in anderen Ländern eine andere Bedeutung als bei uns. Züge kommen nicht immer an einem Bahnsteig an und fünf Personen auf einem Moped sind in Afrika keine Seltenheit. Getankt wird hier meist aus improvisierten Mehrwegflaschen.

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Am Wasser

Fischer im Kanu auf dem Moa-Fluss in Sierra Leone / © Foto: Georg Berg

Wasser als Lebensraum, Verbindungsweg oder Nahrungsquelle: Menschen und Tiere sind hier in ihrem Element und nicht alle Geschichten sind pures Seemannsgarn.

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Foodscapes

Kartoffelfelder in Costa Rica / © Foto: Georg Berg

Teefelder in Japan, Reisterrassen auf Sri Lanke, Kartoffelanbau in Costa Rica, Safranbeete in der Schweiz oder fliegende Anchovis in der Südsee. Bevor landestypische Ware auf den Märkten verkauft werden, müssen sie irgendwo wachsen. So prägen kultivierte Flächen auch die Landschaft und sind dabei oft von erstaunlicher Schönheit.

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Esskultur

Outback Frühstück / © Foto: Georg Berg

Gemeinsames Essen verbindet und eine Reise mit kulinarischen Erkundungen lässt Reisende die fremde Kultur besser verstehen. Eintauchen in eine regionale Esskultur, angefangen mit dem Besuch lokaler Märkte, über das Kochen mit Einheimischen und das gemeinsame Essen an einem Tisch sind Quellen für Geschichten, lustige Anekdoten, uralte Bräuche oder lang gehüteter Familiengeheimnisse.

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Fisch

Bonito, eine kleine Thunfischart, wird filetiert / © Foto: Georg Berg

Fisch ist ein Grundpfeiler der Japanischen Küche und bildet als Katusobushi (Bonitoflocken) auch die Basis für die japanische Miso-Suppe. Der größte Fischmarkt der Welt – Tsukiji – musste 2018 aus Tokios Zentrum weichen. Er wurde abgerissen für Spielstätten der Olympischen Spiele. Jeden Tag spielen sich unter den sonst so zurückhaltenden Japaner hoch emotionale Szenen bei den Fischautionen ab.

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Berufe in Japan

Japanischer Lokomotivführer / © Foto: Georg Berg

Auf einer Reise durch Japan treffen wir immer wieder auf Menschen, die ihr ganzes Leben dem Beruf gewidmet haben. Wir beobachten Menschen, die mit großer Konzentration und Akribie ihren Beruf ausüben, wie die Lokführer der staatlichen Bahn. Sie tragen weiße Handschuhe und gehen vor jeder Abfahrt aus dem Bahnhof das strenge Sicherheitsprotokoll durch.

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Auf dem Vulkan

In jedem Küstendorf gibt es einen Tsunami Evakuierungsplan / © Foto: Georg Berg

Naturkatastrophen und stetige Erneuerung Nichts ist in Japan für die Ewigkeit. Das Land wird oft von Naturkatastrophen heimgesucht. In der Küstenregion findet man in jedem Ort Warnschilder und Hinweise auf Tsunami-sichere Orte. Tsunami bedeutet Hafenwelle. In den Städten werden erdbebensichere Hochhäuser gebaut.

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Rätselhaftes Japan

Hanko Stempel / © Foto: Georg Berg

Nun also will Japan die Welt im Sommer 2021 zu den Olympischen Spielen empfangen. Auf einer Reise nach Tokio und in die nahegelegene Präfektur Shizuoka – noch vor der Corona-Pandemie – habe ich neben Küche und Kultur, Mount Fuji und Mega-City auch viele Merkwürdigkeiten kennengelernt, die im Umfeld von Olympia berichtenswert sind. Masken trug man in Japan auch vor der Pandemie schon gerne und Hände schütteln, tat man nur den Gästen aus dem Westen zuliebe.

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Streetlife Japan

Die Nihonbashi Brücke in Tokyo ist Ausgangspunkt für alle Entfernungsangaben in Japan / © Foto: Georg Berg

Was nimmt man nicht alles auf sich, um im Afuri, einem der angesagtesten Ramen-Restaurants Tokios, eine Nudelsuppe zu schlürfen. Gleich nebenan im Stadtteil Shibuya, liegt die berühmten Takeshita-Dori, eine knallbunte Einkaufsmeile mit verrückten Süßigkeitenläden und schräger Mode. Es gibt so viel zu entdecken auf Tokios Straßen: von schnellem Konsum bis zu uralten Traditionen.

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